Weblog von Burkhard

Rund Hamburg (Kurzbericht und Bilder)

Rund Hamburg / Rund Hamburg Halbe

(50 Starter bei fast guten Radfahrwetter / ca. 50%  auf der Marathonstrecke)

 

Zwischen Stade und Wischhafen Rund Hamburg wird "brevetmäßig" gefahren, d.h. nach Streckenplan oder GPS-Track. Man muss diese Veranstaltungsform immer mal wieder erklären.  Wenn das Feld schon unterwegs ist und man dann überraschend feststellt, dass es keine Ausschilderung gibt, hat man schlechte Karten. Wir haben an der Kontrolle in Meckelfeld jedenfalls einige Starter vermisst. Hoffentlich sind sie heil wieder zu Hause angekommen und haben was erlebt. Selbst wenn der Tag  nicht wie geplant gelaufen ist.

Dampf und Rauch auf der Saatsee

Besichtigung und Grillen am Hafenmuseum (12. Juni 2009 /15 TeilnehmerInnen) 

 
Dampfkran Saatsee Saatsee heißt der Schwimm-Dampfkran. Hat im Nord-Ostseekanal schon vor dem 2. Weltkrieg mit bis zu 75t  an den Schleusentoren gezogen. Heute darf er nur noch 5t heben, aber alles funktioniert. Michael tauscht da schon ab und an mal ein Rohr im Kessel.
 

Die Gelegenheit zum Grillen und gucken nutzten insgesamt 15 Endspurtler und Partner. Das Hafenmuseum betreibt seine Arbeit, die vor allem darin besteht, alte Technik funktionsbereit zu halten, mit vielen freiwilligen Helfern und Hilfskräften. Steffen studiert Arbeitssoziologie und betreut die Saatsee. Er hat uns den Dampfkran und den danebenliegenden Sauger IV gezeigt.

 
 
 

Vereinsrad

Das Rad ist schon eine Show. Rot-Weiß. Alles Endspurt! Michael hat so ein Teil.
Hier sind die Bilder 

Rund Hamburg (Abfahren)

Bilder von den kulinarischen Höhepunkten und den gastlichen Stätten beim Abfahren von Rund Hamburg.


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für Gerald

Gerald wußte : erst kommt (die) Qual(itz) und dann der lange Berg. Vor etwa zwei Jahren war ich noch (relativ) gut und mußte kurz warten. Lang ist es her.

Wenn da etwas rot/weißes aus dem Wald wächst ... (auch wenn es ganz hinten im Dunst ist)


Lange Runde / Aktuell

29.09.09: Letzter Termin in diesem Jahr. Regnen soll es und ich will einen Ausgeben. Was da an Kilometern zusammenkommt weiß ich nicht.

Ist:            Immerhin 6 StarterInnen. Strecke : nach einem Hafen um den Holzhafen nach Altengamme und dann der Ausklang im Fährhaus.

War doch ganz ordentlich (CTF am 22.2.09 / Großhansdorf)

Am ZielDas Wetter war nicht ganz schlecht. Kein Regen, nur Niesel und grauer Himmel.  Mit 80 StarterInnen muss und ist man als Veranstalter unter diesen Umständen zufrieden. Der Regen in der Nacht hatte zwar die meisten frostigen Stellen im Wald weggetaut, aber es gab auch genügend Stellen, an denen es erst richtig glatt wurde. Die Stürze verliefen allerdings harmlos.

Soljanka in Boizenburg

(12 TeilnehmerInnen am Elbhang / Geländetour am 24.Jan.09)  

Die geschlossene Schneedecke vom Freitag war schon wieder verschwunden, es regnete leicht. Nicht unbedingt ideale Verhältnisse, für eine ganztägige Radtour durchs Gelände. Aber schlimm genug, alle abzuhalten, war es auch nicht. Knapp vor 9:00 Uhr und niemand da! Der Eingang des Bergedorfer Bahnhofes war leer (zumindest ohne Radfahrer). Dabei hätten doch wenigstens Jörg und Kai da sein müssen. Die beiden wollten uns mal einiges an der Geestkante nördlich der Elbe bis Boizenburg zeigen. 

Lübecker Weihnachtsmarkt 2008

6.12.2008 / 27 Teilnehmer ca. 80 km)

Startfoto

Es sollte schnell gehen. Endlich mal das Stück Gelände am Südufer der Trave, kurz vor Lübeck auf der Weihnachtsmarkttour fahren. Im letzten Jahr war ich da mit Hermann unterwegs und in diesem Jahr hatte ich mir alleine die Unterquerung der A20 ab Legan angesehen. Und ich wußte auch, daß man nach dem Weg zwischen Feld und Trave nicht den Abzweig nach unten nehmen sollte. Auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt will man natürlich schon ein bißchen wie ein kleiner Held erscheinen. Da passen auch ein paar Schlammspritzer ins Bild. Aber man kann auch übertreiben. Dann wird der Held zur Lachnummer.

Hamburger Weihnachtsmarkt (20.12.2008)

Sammeln am Bergedorfer Bahnhof13+1 TeilnehmerInnen, ca 40 km

Plan war eine kurze und saubere Tour von Bergedorf nach Hamburg zum Abschluss der "Weihnachtsmarktsaison". In der Woche hatte ich 3 Tage vor allem im Bett verbracht und war mir sehr unsicher, ob mein Kräfte für die paar Kilometer reichen würden. Aber der Schnupfen war im wesentlichen überwunden und der in den letzten Jahren anstrengendste Programmpunkt, Bennos Wohnzimmer, hatten wir schon einen Woche vorher abgearbeitet.

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