Weblog von Burkhard

BMX am Pfingstsonntag

Im letzten Jahr hat die RG Hamburg die BMX Bahn in Farmsen eingeweiht. Die Bahn erfüllt sportlich die internationalen Normen und gilt somit als olympiatauglich. Auch wenn die Bahn selber top ist, für das Umfeld gilt das sicher nur mit Einschränkungen. Aber toller Sport ist möglich und den sollte man sich anschauen. Am Pfingstwochenende war die BMX Bundesliga zu Gast und im übernächsten nächsten Jahr kommen die Deutschen Meisterschaften nach Hamburg.  

Alte Fahrräder in Altona

Mein Hamburger Pfingstwochenende stand im Zeichen des Fahrrades. Ich glaube aber nicht das, dass ein Sternzeichen ist. Es gab jedenfalls ausreichend Termine innerhalb der Stadtgrenzen. Kein Stress mit vollen Autobahnen oder dann doch nicht mehr bestreikten Zügen. Am Sonnabend wartete ich den Regen ab, nachmittags wurde es schön.

Paul und Paul auf der Radrennbahn

Paul Nehring wird demnächst 80. Am 14.Mai 1961 gewann er zur Eröffnung das Hauptrennen im 2-Mannschaftsfahren zusammen mit Partner Dietrich Schulz. Die Zeitungen berichteten von 2500 Zuschauern zur Eröffnung. Das Bahnteam vom RVH, rund um Koordinator Jörg Steffens konnte vor kurzem einen ähnlichen Publikumserfolg erzielen. Allerdings nicht mit Radrennen und sportlichem Beiprogramm, sondern mit Fahrradflohmarkt und Bahn für Alle. Es gibt allerdings auch in Hamburg noch „richtige“ Radrennfahrer. Paul Lindenau fährt in der Altersklasse U23 erfolgreich auf der Straße und ist auch gut im Cross unterwegs. Zu seinem Trainingsprogramm gehört auch die Radrennbahn. Aktuell ist er Führender in der Wertung des Hamburger Bahnpokals. Paul I, Paul II und der Termin  führten zu einem Hamburger radgesellschaftlichen Ereignis.

Wenn Paul Nehring aufs Rad steigt, muss sich der junge Paul Lindenau warm anziehen 

LV-Zielfahrt nach Otter

Update: Jetzt auch Bilder vom 1er Straßenrennen verlinkt 

Otter liegt hinter Buchholz bei Tostedt, weit genug vor Hamburg, um dort befreit Rad fahren zu können. Von Hamburg aus bieten sich auch Möglichkeiten für schöne Radtouren. Die Lüneburger Heide liegt gleich nebenan. Der Hamburger RTF-Koordinator Michael Scheibe hat mit Otter als Zielpunkt also eine gute Wahl getroffen. Aber eigentlich hat er nicht gewählt, sondern die Meisterschaften im Einzelzeitfahren der Nordverbände genutzt, um für Rad fahrende Zuschauer zu werben.

Rudi Bode und der Mantel des Schweigens

Rudi Bode war Rennfahrer und hat sich dann um den RTF-Sport in Hamburg verdient gemacht. Unser Vereinskollege Marc, sichtet zurzeit das Endspurt-Archiv. Da scheint es doch mehr zu geben, als wir alle geglaubt haben. Jedenfalls ist die Info-Tafel zu Rudi Bode fertig, fast fertig. Morgen soll geliefert werden. Im nächsten Jahr werden wir also zum Namensgeber unserer RTF, den Mantel lüften können.

Vereinssitzung im April

Eigentlich hätte die Vereinssitzung eine Woche früher stattfinden müssen, aber da war zufälligerweise Ostern. Endspurt als Verein ist allerdings routiniert als RTF-Veranstalter, wir werden unsere Rudi-Bode RTF inklusive Nord-Cup Marathon schon schaukeln. Es ist aber immer ein Projekt und die Helfer müssen gefunden und eingewiesen werden.

Von den Elbe-Classics

930 oder 980 oder was? Jedenfalls war es voll und Differenzen treten schon mal auf, wenn man unterschiedliche Messverfahren anwendet. Jedenfalls hat es Spaß gemacht, auch wenn der neue Startort für fast tausend Teilnehmer etwas knapp bemessen war. Die Harburger RG hat das Beste daraus gemacht und auch das Wetter war richtig organisiert. Es hätte vielleicht etwas weniger Wind sein können und die Berge hätten etwas flacher sein könnenwink. Aber Radfahren ist ja kein Wunschkonzert.

Abfahren Rudi-Bode RTF am Karfreitag

Das Wetter am Karfreitag war eigentlich ganz in Ordnung zum Radfahren, ein freundlicher Sonne-Wolken Mix. Sowas sieht gut aus, wenn man aus dem Fenster guckt. Auf dem Rad war es auch in Ordnung, es fühlte sich aber frischer an, als vom Thermometer angezeigt. Es war aber alles gut, solange man den Wind im Rücken hatte. Die andere Richtung war etwas schwieriger. Trotzdem, so in eine Gruppe von knapp 20 Fahrer und Fahrerinnen, meist im Vereinsdress, das macht mal wieder Spaß aufs Radfahren. 

Stint-Tour, Wanderfahrt oder was?

Wir waren zu acht mit dem Rad unterwegs. Unser neuer 2. war mit Familie direkt zur Endwertung erschienen und auch Hajo entschied sich verletzungsbedingt, zur Einzelanfahrt. Wir haben alle zusammen unser Bestes gegeben, aber zum Schluss hat der Stint, oder besser die Stinte, gewonnen! Es waren einfach zu viele. Jedenfalls sind wir alle satt geworden und müssen gestehen, zum Schluss lagen noch einige auf dem Teller. Und beim aufstehen musste ich feststellen, es waren zu viele, auch die Geschafften. Immerhin: „gut für die Muskeln“ meinte der Nachwuchs.

Generalversammlung am 23.02.2015

Die Beteiligung auf unserer Generalversammlung war durchaus übersichtlich. Wir haben alle ohne Probleme in den Raum des Info-Centers in Alsterdorf gepasst. Es galt zu berichten, die Kassenprüfer-Klippe zu umschiffen, zu wählen und die neue Saison zu planen. Außerdem haben wir eine neue Satzung beschlossen.

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