Dampf und Rauch auf der Saatsee

Besichtigung und Grillen am Hafenmuseum (12. Juni 2009 /15 TeilnehmerInnen) 

 
Dampfkran Saatsee Saatsee heißt der Schwimm-Dampfkran. Hat im Nord-Ostseekanal schon vor dem 2. Weltkrieg mit bis zu 75t  an den Schleusentoren gezogen. Heute darf er nur noch 5t heben, aber alles funktioniert. Michael tauscht da schon ab und an mal ein Rohr im Kessel.
 

Die Gelegenheit zum Grillen und gucken nutzten insgesamt 15 Endspurtler und Partner. Das Hafenmuseum betreibt seine Arbeit, die vor allem darin besteht, alte Technik funktionsbereit zu halten, mit vielen freiwilligen Helfern und Hilfskräften. Steffen studiert Arbeitssoziologie und betreut die Saatsee. Er hat uns den Dampfkran und den danebenliegenden Sauger IV gezeigt.

 
 
 

Vereinsrad

Das Rad ist schon eine Show. Rot-Weiß. Alles Endspurt! Michael hat so ein Teil.
Hier sind die Bilder 

War doch ganz ordentlich (CTF am 22.2.09 / Großhansdorf)

Am ZielDas Wetter war nicht ganz schlecht. Kein Regen, nur Niesel und grauer Himmel.  Mit 80 StarterInnen muss und ist man als Veranstalter unter diesen Umständen zufrieden. Der Regen in der Nacht hatte zwar die meisten frostigen Stellen im Wald weggetaut, aber es gab auch genügend Stellen, an denen es erst richtig glatt wurde. Die Stürze verliefen allerdings harmlos.

Soljanka in Boizenburg

(12 TeilnehmerInnen am Elbhang / Geländetour am 24.Jan.09)  

Die geschlossene Schneedecke vom Freitag war schon wieder verschwunden, es regnete leicht. Nicht unbedingt ideale Verhältnisse, für eine ganztägige Radtour durchs Gelände. Aber schlimm genug, alle abzuhalten, war es auch nicht. Knapp vor 9:00 Uhr und niemand da! Der Eingang des Bergedorfer Bahnhofes war leer (zumindest ohne Radfahrer). Dabei hätten doch wenigstens Jörg und Kai da sein müssen. Die beiden wollten uns mal einiges an der Geestkante nördlich der Elbe bis Boizenburg zeigen. 

Hart aber Fair - CTF in Wedel am 11.Januar 2009 -

Die Wettervorhersage ist sich in den Tagen vorher nicht ganz einig, wie die Streckenverhältnisse werden sollen. Bis zuletzt schwanken die Temperaturankündigungen um den Gefrierpunkt. Wir entscheiden uns da sicherheitshalber für die Spikereifen. Stefan hatte seine und Bärbels am Tag zuvor abgenommen und ist jetzt, wo es doch gut 4°C unter null hat, etwas neidisch.

Hamburger Weihnachtsmarkt (20.12.2008)

Sammeln am Bergedorfer Bahnhof13+1 TeilnehmerInnen, ca 40 km

Plan war eine kurze und saubere Tour von Bergedorf nach Hamburg zum Abschluss der "Weihnachtsmarktsaison". In der Woche hatte ich 3 Tage vor allem im Bett verbracht und war mir sehr unsicher, ob mein Kräfte für die paar Kilometer reichen würden. Aber der Schnupfen war im wesentlichen überwunden und der in den letzten Jahren anstrengendste Programmpunkt, Bennos Wohnzimmer, hatten wir schon einen Woche vorher abgearbeitet.

Fahrbericht Zeitfahren Hamburg-Berlin 2008, Mannschaft "2. Vorsitzender und Mannschaft"

18.10.2008, 273 Kilometer, Ziel: unter 10Std.  

 

Obwohl der Mannschaftsname seit vielen Jahren gleich ist, gibt es fast jedes Jahr eine komplett neue Mannschaft. In diesem Jahr waren neben dem Namensgeber und Verfasser, Hermann Piepereit, Michael Nagel und Thorsten Pfullmann im Team. Neben der anderen Zusammensetzung des Teams gibt es trotz gleicher Eckdaten eine im Wesentlichen geänderte Streckenführung. Für diese fühlte sich Hermann zuständig, mit seiner unglaublichen Streckenkenntnis und dem Spaß daran, aus der Strecke von 278km auch noch die letzte Abkürzung herauszuquetschen und die meisten Höhenmeter zu eliminieren. Vor 2 Wochen ist Er zusammen mit Michael die wesentlichen und vor allem noch unbekannten neuen Streckenteile abgefahren, um die geplanten Streckenänderungen auf seine Machbarkeit zu überprüfen. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen!
Hermann hatte eine Marschtabelle erarbeitet, an der wir uns gut orientieren konnten, ob wir sozusagen „in Time" sind. Zunächst sah es gar nicht gut aus, denn wir hatten schon nach 1,5 Kilometern einen Reifendefekt bei noch völliger Dunkelheit. Zum Glück hatten wir alle unsere Grubenlampen am Helm. Es sollte aber der Einzige bleiben. Aber unser Ziel war ernsthaft gefährdet. Da wir aber Leistungsmäßig sehr gut zusammen passten, waren wir trotzdem zuversichtlich.
Kurz nach Überquerung der Elbbrücke bei Geesthacht haben wir noch eine junge Frau mitgenommen, die etwas ratlos auf den Streckenplan schaute. Sie wollte zunächst nur ein paar Kilometer mit uns mitfahren, passte aber so gut mit ins Team, dass wir die restlichen 270km nun zu fünft fuhren.

Und am Sonntag auf's Rennrad

Ab dem 2. November biete ich wieder regelmäßige Sonntags-Trainingsrunden südlich der Elbe / Harburger Berge an.

Treffpunkt Alter Elbtunnel, Abfahrt 10:30 Uhr.

Schotter und alte Räder

In Italien waren 4 EndspurtlerInnen unterwegs. 
 
Link zur Veranstaltung:Lèroica
 

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