Alma Mater / RTF & Marathon der RG Uni HH (19.07.2015)

Vom Marathon habe ich nur die Schilder gesehen. Ca. 20 Teilnehmer haben sich auf die 218 Kilometer lange Strecke begeben. Um 7:30 Uhr muss es noch trocken gewesen sein, jedenfalls war es das, als ich etwa um diese Zeit mein Auto mit dem Rad beladen habe. Die Veranstaltung der RG Uni hatte aber auch starke Konkurrenz. Die 24 Stunden von Nortorf und beim Triathlon wird auch Rad gefahren.(Nachtrag: Außerdem gab es auch noch ein MTB-Rennen in Buchholz).  Für die, die es trotzdem zur TU Harburg geschafft hatten, gab es noch ein kleines Wetter-Problem. Pünktlich zur Startzeit hatte der Regen den Rhythmus gefunden, mäßig und ausdauernd. Gar nicht so wenige Interessierte verzichteten noch vor Ort. Es wurde von insgesamt 250 StarterInnen berichtet.

Rund Hamburg 2015

Das Wochenende vorher war heiß und schwül, Freitag hat es noch ordentlich geweht und heute am Sonntag gab es ein wenig Regen. Wir haben das mit dem Wetter am Sonnabend exzellent hinbekommen. Eben über 20 Grad, kaum Wind und überwiegend heiter. Gute Bedingungen zum Radfahren und für Rund Hamburg. Wir hatten 129 zahlende Teilnehmer. Ein Brevet wird nicht ausgeschildert und unsere Organisation zeigt auch noch an einigen anderen Stellen Mut zur Lücke. Solange es den Beteiligten am Ende Spaß gemacht hat, ist alles in Ordnung. Es war in Ordnung!

Deutsche Meisterschaft der Senioren

Auf der anderen Seite der Elbe gehört Harburg noch zu Hamburg. Karl-Heinz Knabenreich hatte die Deutsche Meisterschaft der Senioren an Land, nach Harburg gezogen. Der Harburger-Turnerbund feiert in diesem Jahr das 150 jährige Bestehen, da kann man sich auch mal eine Deutsche Meisterschaft gönnen. Karl-Heinz war 1992 / 1993 Vorsitzender des Hamburger Radsportverbands. Im Jahre 2005 feierte Endspurt den 100. Geburtstag. Er war damals 2. Vorsitzender beim RVH und hat mit einer Rede gratuliert. Deshalb gehört es sich, über die DM auf unserer Homepage zu berichten, auch wenn kein Endspurtler dabei war.wink

Der Koffer in Berlin

Dierk organisiert jedes Jahr ein erweitertes Radwochenende in Berlin. Freitag geht es mit einem exklusiven Besichtigungsprogramm los. Diesmal waren wir im Kommunalverkehrsdepot des Technikmuseums. Es handelt sich um die ehemalige Schnelltriebwagenhalle Reichsbahn ("Fliegender Hamburger"). Direkt daneben entstehen neue Wohnblöcke. Danach konnten wir uns noch den Schwerlastkörper ansehen. Mit dem Betonblock sollte die Belastungsfähigkeit des Berliner Untergrunds für die Monumentalbauten nach Hitlers Endsieg getestet werden.

Elchtest auf der Radrennbahn im Radio

Ich hatte es etwas großspurig als offene Endspurt-Bahnmeisterschaft in Kombination mit der Abnahme des Radsportabzeichens angekündigt. Und grundsätzlich hat sich der Plan auch bewährt. Die Radrennbahn ist ein sehr guter Ort um die Geschicklichkeits- und Sprintprüfungen auf spielerische Weise miteinander zu verbinden. Das war der große Spaß für Jung und Alt. Sogar das Radio war da. Alles gut! Einerseits .. 

Mit Germania durch Auen und Moore

Am 21.06.2015 hat die RV Germania schon zum 28.Mal die Radtourenfahrt „Durch Auen und Moore“ veranstaltet. Der Wetterbericht war eher verhalten, bedeckt und später auch ein wenig Regen, war angesagt. Um 9:00 Uhr schien die Sonne, zwischendurch gab es auch mal Wolken, aber es blieb trocken. Richtig warm war es allerdings nicht. Ich wechselte an der Kontrollstelle das kurze Trikot gegen das Lange. Fahrradsternfahrt und die Vollsperrung der nahegelegenen Autobahn A7 konnte fast 700 TeilnehmerInnen nicht vom Start in Norderstedt abhalten. Es waren wohl auch an die 10 Endspurtler dabei. Und es hat sich gelohnt.

Vereins Historie (8): Hamburger Mannschaftsmeister 1949


 

Vereins Historie (7): Die Jagd um Eimsbüttels Häuser / Hans Lenck Gedenk Rennen


 
In Gedenken an den tödlich verunglückten Hans Lenck.
 

Vereins Historie (6): Werner Potzernheim


Der erfolgreichste Radsporter, der aus unseren Reihen hervorgegangen ist! Mehrfacher Deutscher Meister, Olympia Bronze-Medaillen-Gewinner 1952, mehrfacher Weltmeisterschaftsteilnehmer und Profi.
 
Das Bild zeigt ihn als Gewinner des Hans-Lenck-Gedenk Rennens 1949.
 

Doch kein Regengott

Um halb sieben regnete es noch, 20 Kilometer von Volksdorf entfernt. Im letzten Jahr hatte die Veranstaltung der RG Hamburg, Nord Cup kombiniert mit Deutschland Cup und RTF, stark unter dem Wetter gelitten. Diese Jahr wieder? Ist Harald ein Regengott? Das ist keine Freude für den Lastwagenfahrer im Epos „Per Anhalter durch die Galaxis“ und für einen RTF-Organisator schon gar nicht. Es wurde trockner, die Marathonfahrer hatten zwar noch nasse Straßen, aber keinen Regen. Und für den 9:00 Uhr Start der RTF Fahrer war das alles kein Thema mehr.

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