Einzelzeitfahren und der T-Rex auf der Autobahn

(Meisterschaften der Nordverbände am 1.5. in Weddelbrook)
 
So weit ist es gar nicht nach Weddelbrook. Gut 60 Kilometer ab Havighorst, aber quer durch die Stadt. Man hätte früh aufstehen müssen, um rechtzeitig zum Start der Kleinsten um 10:00 Uhr vor Ort sein zu können. Ich nahm das Auto. Und am Sonntag kommt man auch halbwegs erträglich von Ost nach West durch Hamburg. Ohne Auto wäre mir wahrscheinlich auch der T-Rex nicht begegnet. Es war ein kleineres Exemplar, gerade so groß um auf einen PKW-Anhänger zu passen. Er war verzurrt und friedlich. Was man mit einem Rad anstellen kann, weiß ich. Wozu ein Boot gut ist, kann ich mir vorstellen. Aber zu welcher Sportart benötigt man Saurier aus Plastik?

Fünfzig bei der Frühjahrsbegegnung

Brevet ab Aumühle / 52  Teilnehmer (12 über 150 km / 40 mit 215km)/ über Pläne und Fähigkeiten

Start in Aumühle. Michael erklärt die Strecke.
 
Einen wirklichen Plan hatte ich nicht. Das heißt aber nicht, dass ich mir keine Gedanken gemacht hatte. Es sollte sonnig werden und warm genug für die kurze Kleidungsvariante. Eine gewisse Hautbräunung ist dann schon von Vorteil oder man trägt den Schutzfaktor auf. Meine Versuche am Karfreitag, Hautschutzmittel zu erwerben, schlugen fehl. Elke spendete vorm Start den letzten Rest aus ihrer kleinen Flasche. Im Grunde bin ich damit sonnenschutzmäßig über die Strecke gekommen, aber ein wenig mehr, wäre auch nicht schlecht gewesen.

Tausend bei Rudi Bode

Marathon und RTF am 17.04.2011 / insgesamt etwas über 1000 StarterInnen / Strecken  50 bis 220 km

Um halb acht sah es gar nicht so voll aus. Immerhin hatten sich etwa 140 TeilnehmerInnen für den ersten NordCup-Marathon in diesem Jahr gefunden. Aber wenn die Anzahl der Parkplätze auf dem Schulgelände begrenzt ist, dann müssen die Teilnehmer ein paar hundert Meter mit dem Rad anrollen. Mit weniger Autos, fährt sich viel entspannter Rad.

Auf dem letzten Vereinsabend

Wie in der letzten Vereinszeitung und auf unserer homepage angekündigt, haben wir auf dem Vereinsabend am vergangenen Montag (28.03.) als Schwerpunkthema die Kurzstreckenangebote, mit denen wir in diesem Jahr unser Angebot für uns Mitglieder und Gäste bereichern wollen, behandelt. Die Anwesenden waren sich einig, dass Vorbereitung und Durchführung einer dieser Ausfahrten mit wenig organisatorischem Aufwand verbunden sind. Wir hoffen, dass folgender Aufruf reichlich Rückmeldungen bringen wird:

 

Liebe Vereinsmitglieder,

Die Tücke des Tracks

(20.03.2011 / GPS-Sonntag mit Michael und Hermann / ca. 15 Teilnehmer)

Oder war es die Route? Michael und Hermann haben es genau erklärt. Bei der GPS-Einweisung in Aumühle ging es zunächst um die Grundlagen. Hermann hatte dazu eine Seekarte mitgebracht. Michael erläuterte dann die Handhabung der Planung auf dem PC und die Übertragung an das GPS-Gerät. Danach ging es aufs Rad, für eine Runde entlang der Bille und durch den Sachsenwald.

Stinttour 2011

12+1 TeilnehmerInnen / gut 40 km

Die Tour hat schon eine gewisse Tradition. Aber ich musste doch nachsehen. Am 6.3.03 fand die allererste Stinttour statt. Das war die legendäre Tour mit Svens Platten und Michael als Monteur. Seit dem sind Druckpatronen für Sven kein Thema mehr.
 

Aus der Endspurt-Perspektive

Jahreshauptversammlung unseres Landesverbandes / 26.02.2011

Für ein Bild wählt man Ausschnitt und Perspektive. Daraus  ergibt sich dann die Botschaft.  Anderseits gibt es Bildtheoretiker, die behaupten, das Bild entsteht im Kopf.  Also: “Denkt Euch den Rest selber!“  

300 Radfahrer ! (?)

Geführte CTF-Permanente / 20.02.2011 / über 40 StarterInnen/ 38 km

Der Hund  stand etwas desorientiert  im eisigen Weg. Ein Spaziergänger meinte zur Halterin „Da hätten Sie ihn auch festhalten können“  „300 Radfahrer auf dem Alsterwanderweg, da muss man  ja eine halbe Stunde warten.“ (Zählen konnte sie jedenfalls nicht.) So was kriegt man mit, wenn man am Ende des Feldes fährt. Ganz vorsichtig. Es waren definitiv nicht meine Bodenverhältnisse. Erstaunlich, dass die meisten der gut 40 FahrerInnen  keine Probleme mit dem teils massiven Eis, besonders auf den Brücken, hatten.  
 
Wir waren mit der Beteiligung an unserer geführten CTF-Permanenten zufrieden. Es hilft schon, wenn HFS zu so einer Aktion aufruft. Das Wetter war gut. Die Temperaturen im Frostbereich, aber mit Sonne. Da wird man Spaziergänger und Hunde auf dem Alsterwanderweg, mitten in der Stadt,  immer haben. Man muss sich eben irgendwie arrangieren und es geht auch.
 

Da habe ich ja was verpasst

CTF 13.02.2010 / Aumühle

Wenn ich die Bilder bei Helmut richtig deute, hat es der Vereinskollege richtig gemacht und sich rechtzeitig ein neues Auto zugelegt. So ein neues Auto taugt dann allerdings nicht mehr als Fahrradständer. Mein (alter) Mondeo wurde soeben abgeschleppt. Und hinterher fragt sich der Autor, ob er sich nicht doch bei Schnee und Eis mit dem Fahrrad auf den Weg nach Aumühle hätte machen sollen. 

Vorbei, Vorbei ...

Die Infos zur CTF gibt es diesmal bei Helmut. Den falschen Link auf seiner Startseite wird er auch noch korrigieren. Nehmt so lange diesen : http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/viewtopic.php?t=3719&highlight=aum%FChle

Das Bild zeigt Heiner,Michael und Bruno noch ohne Eis und Schnee, aber mit gerissener Kette beim Abfahren am Vortag.

Früher waren die Luftpumpen länger (Wilseder Berg 2011)

120km / 10 Starter / Tour zum Wilseder Berg

Die lange Geländeradtour Ende Januar zum Wilseder Berg hat eine gewisse Tradition. Archäologen können erste schriftliche Berichte aus dem Jahre 2001 auf meiner Festplatte nachweisen. Im kollektiven Gedächtnis existiert auch noch die mündlich überlieferte „Bruder-Ist-Schäfer“ Legende. Diese war schon immer falsch und stammt noch aus der Vor-Endspurt-Zeit des Verfassers. Die Legende deutet aber darauf hin, dass schon vor Einführung der Schrift, die Menschheit den Wilseder Berg mit Fahrrädern bezwungen hat. Wir haben den Wilseder Berg in den letzten 10 Jahren oft zum Ziel gehabt, aber nicht jedes Jahr. 2009 gab es eine Tour Bergedorf-Boizenburg mit Checkpoint Charly  und 2010 war genug Winter, um auf das Radfahren als solches zu verzichten.
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