Aus der Endspurt-Perspektive

Jahreshauptversammlung unseres Landesverbandes / 26.02.2011

Für ein Bild wählt man Ausschnitt und Perspektive. Daraus  ergibt sich dann die Botschaft.  Anderseits gibt es Bildtheoretiker, die behaupten, das Bild entsteht im Kopf.  Also: “Denkt Euch den Rest selber!“  

300 Radfahrer ! (?)

Geführte CTF-Permanente / 20.02.2011 / über 40 StarterInnen/ 38 km

Der Hund  stand etwas desorientiert  im eisigen Weg. Ein Spaziergänger meinte zur Halterin „Da hätten Sie ihn auch festhalten können“  „300 Radfahrer auf dem Alsterwanderweg, da muss man  ja eine halbe Stunde warten.“ (Zählen konnte sie jedenfalls nicht.) So was kriegt man mit, wenn man am Ende des Feldes fährt. Ganz vorsichtig. Es waren definitiv nicht meine Bodenverhältnisse. Erstaunlich, dass die meisten der gut 40 FahrerInnen  keine Probleme mit dem teils massiven Eis, besonders auf den Brücken, hatten.  
 
Wir waren mit der Beteiligung an unserer geführten CTF-Permanenten zufrieden. Es hilft schon, wenn HFS zu so einer Aktion aufruft. Das Wetter war gut. Die Temperaturen im Frostbereich, aber mit Sonne. Da wird man Spaziergänger und Hunde auf dem Alsterwanderweg, mitten in der Stadt,  immer haben. Man muss sich eben irgendwie arrangieren und es geht auch.
 

Da habe ich ja was verpasst

CTF 13.02.2010 / Aumühle

Wenn ich die Bilder bei Helmut richtig deute, hat es der Vereinskollege richtig gemacht und sich rechtzeitig ein neues Auto zugelegt. So ein neues Auto taugt dann allerdings nicht mehr als Fahrradständer. Mein (alter) Mondeo wurde soeben abgeschleppt. Und hinterher fragt sich der Autor, ob er sich nicht doch bei Schnee und Eis mit dem Fahrrad auf den Weg nach Aumühle hätte machen sollen. 

Vorbei, Vorbei ...

Die Infos zur CTF gibt es diesmal bei Helmut. Den falschen Link auf seiner Startseite wird er auch noch korrigieren. Nehmt so lange diesen : http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/viewtopic.php?t=3719&highlight=aum%FChle

Das Bild zeigt Heiner,Michael und Bruno noch ohne Eis und Schnee, aber mit gerissener Kette beim Abfahren am Vortag.

Früher waren die Luftpumpen länger (Wilseder Berg 2011)

120km / 10 Starter / Tour zum Wilseder Berg

Die lange Geländeradtour Ende Januar zum Wilseder Berg hat eine gewisse Tradition. Archäologen können erste schriftliche Berichte aus dem Jahre 2001 auf meiner Festplatte nachweisen. Im kollektiven Gedächtnis existiert auch noch die mündlich überlieferte „Bruder-Ist-Schäfer“ Legende. Diese war schon immer falsch und stammt noch aus der Vor-Endspurt-Zeit des Verfassers. Die Legende deutet aber darauf hin, dass schon vor Einführung der Schrift, die Menschheit den Wilseder Berg mit Fahrrädern bezwungen hat. Wir haben den Wilseder Berg in den letzten 10 Jahren oft zum Ziel gehabt, aber nicht jedes Jahr. 2009 gab es eine Tour Bergedorf-Boizenburg mit Checkpoint Charly  und 2010 war genug Winter, um auf das Radfahren als solches zu verzichten.

Mail von Helmut

Halvtreds Survival-Tour

Das Schöne am Internet ist, man muss nicht alles selber schreiben. HFS hat mir dazu gemailt. Die Gelände Tour war privat organisiert, aber mit Endspurt-Beteiligung (Endspurt –Undercover  sozusagen). 
Zu den Bildern mit den nassen Füssen geht es über diesen Link:  http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/viewtopic.php?t=3649

Abfahren der Endspurt-CTF zum Dritten: Die 3 (und 4) Punkte-Tour

Heute konnten wir bei besseren Bedingungen die 3 Punkte-Tour unter die Räder nehmen. Bei relativ guter Beteiligung (11 Fahrer fanden sich am Startort ein) ging es gutgelaunt auf die Strecke. Die Strecke erwies sich als Eisfrei, matschig auf den Nebenwegen, weich auf den Hauptwegen.
 
Man brauchte schon eine gute körperliche Fitness, um die für heute angesetzten 50 Kilometer zu absolvieren. Die Anfahrt war zwar anstrengend, war aber dieses Mal problemlos fahrbar, da ich einen nur schwer passierbaren Reitweg ausgeplant hatte.
 

Abfahren der Endspurt-CTF zum Zweiten: die Marathonschleife

Leider war ich erst gegen 11.40 Uhr losgefahren, sodaß ich, um rechtzeitig beim Kaffeeklatsch aufzutauchen, gleich beim ersten Abfahren den Ernstfall für die Veranstaltung proben mußte. 32,5 Kilometer zu fahren, gelang mir denn doch nicht ganz...

 

Hamburger RTF-Kaffeeklatsch

15.01.2011 / Hamburg Lokstedt

So richtig hatte es nicht geklappt mit der zünftigen Anfahrt auf 2 Rädern. Ich wollte nicht ganz alleine von Bergedorf… und bis Freitagabend hatte sich auch keiner bei mir gemeldet. Die Absage auf unserer Seite war gerade fertig und dann kamen 2 Anrufe. Torsten hat mich im Auto mitgenommen und Michael ist alleine mit dem Rad gefahren. So richtig ist das noch nicht verstanden worden, mit den flexiblen Möglichkeiten, die das Internet für  Verabredungen und Termine bietet.
 
Wir waren sehr pünktlich, trotzdem war der Versammlungssaal beim NDR schon gut gefüllt. Auch das Kuchenbüffet war schon aufgebaut. Blieb also nur noch Vereinskollegen und Radbekannte zu begrüßen. Es sind doch mehr als man so meint. Jedenfalls störte es ein wenig, als Rolf das Büffet freigab. Aber Rolf macht das schon etwas länger und weiß: erst Kaffee und Kuchen, dann Reden und Ehrungen.

Weltweite Radfunde

Was man so nebenbei findet: Amis auf dem Rad (angezogen) und nackte Radfahrer.

Rennradfahren in der Theorie

( Link zum Termin / 14.01.2011 / Peter Janke und 11 Zuhörer / 0 km / es hat geregnet)

Hin und wieder sollte man sich schon mal Gedanken machen. Über Gott und die Welt, oder auch über das eigene Rad und Training. Peter trug über richtige Einstellungen vor, gab Pflegtipps und berichtete über den Effekt durch gezielte Ruhe. Ausruhen nach der Belastung war gemeint. Der Tipp für reines Sofatraining  war also nicht dabei.

Abfahren der Endspurt-CTF - eine echte Herausforderung

Rolf hatte zu Sonntag eingeladen, den ersten Teil (An- und Abfahrt in die Hahnheide) der Endspurt-CTF ab Aumühle abzufahren und immerhin sechs Wagemutige folgten dem Ruf.

AfterXmas-Tour

Wir sind gefahren!
6 FahrerInnen bei -12°C bis -6°C, 96 km in 6 Stunden.
 
Einige Impressionen in Bildern.

Das "Muss" an Crossrennen

(meint Andreas) 26.12.2010 / Zuschauersport  Weihnachtscross in Harburg.

Es hatte ja ordentlich Schnee gegeben. Für Hamburger Verhältnisse. An der Ostseeküste musste der Weihnachtsmann mit seinem Paketservice durch Schneewehen. So schlimm war es dann in Harburg wirklich nicht. Aber es lag genug, das man sich sorgen konnte, als Fahrer oder Veranstalter, ob alles glatt gehen würde. Oder vielleicht auch lieber nicht so glatt. Als Zuschauer sorgte man sich mehr, ob es lohnen würde, zu kommen, zu sehen und zu staunen.

Sonnig, weiß, flach und kurz

Tour zum Weihnachtsmarkt  Hamburg am 18.12.2010 / 9 TeilnehmerInnen / geschätzt 25 km

Ich hatte etwas von leichtem Geländerad geschrieben. Angesichts der Schneeverhältnisse nahm ich dann doch seit langer Zeit mal wieder den Gummitrecker vom Hacken. Aber es sieht schon toll aus, Sonne und Schnee und dann kurz zum Weihnachtsmarkt. Zu neunt ging es erst mal parallel zur S-Bahn Richtung Hamburg,  ein kleiner Schlenker durch die Boberger Dünen  und dann kommt ja praktisch auch schon der Weihnachtsmarkt auf der Fleetinsel. Sie hatten Feuerzangenbowle (Was war eigentlich mit Dierks Tour am Freitag eine Woche zuvor ?).

Orientierungs-CTF

12.12.2010 / 17 Teilnehmer / ca. 80 km

Aufpassen muss man immer, besonders auf dem Rad im Gelände. Aber gab es eine Woche zuvor noch Eis und Schnee, hatte eine Warmfront rechtzeitig das Meiste abgeräumt. Michael konnte das Experiment mit der Orientierungs CTF guten Gewissens starten. Ein paar glatte Stellen verblieben zwar und Warmfront hört sich auch kuscheliger an, als es wirklich war. Als die Schneeschauer kamen, war die Temperatur noch knapp über Null und als es am Spätnachmittag zu frieren begann, schien wenigstens die Sonne. Alles in allem war es fordernd, aber regulär und verantwortbar.

Lübecker Weihnachtsmarkt 2010

Finanzierung mit 0%. Man fragt sich, warum die Iren da nicht nachgefragt haben. Die Werbetafel am Bergedorfer Bahnhof ist eine der Konstanten bei der jährlichen Weihnachtsmarkttour nach Lübeck. Sie bietet in gewisser Weise einen Blick auf die Welt. Und die Welt war im wesentlichen weiß und glatt geworden. Persönlich habe ich damit durchaus meine Schwierigkeiten, insbesondere wenn ich nicht hinterm Ofen, sondern auf dem Rad sitze.

Plage der Marsch

Wir (das heißt webmaster@endspurt) haben einen Link zu einem Zeitungsartikel der www.shz.de bekommen:Rennradfahrer, Plage der Marsch?

Das ist eigentlich ein übliches Frühlingsthema, aber jetzt scheint sich im Kreistag von Pinneberg eine schwarz-grüne Koalition gegen Radfahrer zu bilden. Wir sollen da alle mit dem Auto fahren.  

Schweriner Weihnachtsmarkt, der Stern im Norden

  Schweriner Weihnachtsmarkt, der Stern im Norden

  Oder „Wo bitte geht’s zur weitentferntesten Back Factory“
 
 
 

Saubere Crosser !

als Zuschauersportler beim Crossrennen in Volksdorf / RG Hamburg (28.11.2010)

Mir schwebt immer noch die Schaffung des Bildes vom ultimativen Fahrradsportler vor. Aber was ist der ultimative Radsportler? Zählt das zähe Durchhalten über lange Distanzen oder der elegante Auftritt vor der Eisdiele? Das schlaue Fahren im Windschatten oder die Arbeit an der Spitze? Wissen um Weg und Gelände, die Fähigkeit sich selber zu helfen oder nur die Beine? Oder sind gar die Artisten auf dem Einrad die eigentlichen Radsportler? Wie auch immer, Crosser fahren durch Schlamm und Dreck und man sieht Ihnen an das sie gearbeitet haben, obwohl alles nicht mal so lang wie ein Fußballspiels dauert. Als Zuschauersport ist es weit schöner als alles, was andere Sportarten so zu bieten haben. Kein Eintritt und man kommt buchstäblich auf Griffweite an die Sportler heran.

1. Helmut-Verleihung

HFS-Bambi Verleihung / ca. 40 Teilnehmer / 0 km   / 19.11.2010 Betriebssportcasino

Helmut macht schon einen tollen Job. Wenn man wissen will, wie es so war, auf der letzten RTF oder was als nächstes auf dem Rad anliegt, Helmuts Fahrradseite ist hier in Norddeutschland erste Wahl für Informationen rund ums Rad . Die Fülle kommt durch freiwillige und unbezahlte Mitarbeit der zahlreichen Hobby-Reporter zustande. Im Forum wird über die meist sportlichen Erlebnisse des Wochenendes berichtet und ausführlich kommentiert. Dieser Einsatz wurde jetzt durch die Verleihung von HFS-Bambis (Helmuts) gewürdigt.

Feier bei Walter

Es soll der erste Herbststurm gewesen sein. Feuchte Autos am Hafen und ein paar herabgefallene Äste, mehr war nicht. Das hat uns bei der Vereinsfeier am 12. November im gediegenen Ambiente des Landhauses Walter aber alles nicht weiter interessiert. Da die Veranstaltung im Saale stattfand, war auch die Windrichtung belanglos. Leider fehlte Motta, unter Umständen hätte er uns zu einem weiteren Level der Windrichtungserkenntnis beim Radfahren führen können. Vieleicht wäre uns auch noch etwas zur idealen Windrichtung für Vereinsfeiern eingefallen. Das Thema kam jedenfalls nicht zur Sprache, so konnte die Feier dann in bewährten Bahnen, unbelastet von theoretischem Überbau, ablaufen. Aber was sind bewährte Radbahnen? Endspurt betätigt sich in der Regel  mit dem Rad in freier Natur. Wie auch immer, diesmal fand es im Saale statt und ohne Rad. Das war angesichts des Wetters wohl auch gut so.  

Plan B

5 TeilnehmerInnen / ca. 95 km am 6.November 2010 entlang der dänischen Grenze (Jütland).

So ganz alleine ist man ja nie. Jedenfalls nicht auf dem Hauptbahnhof. Aber meine Chancen bei blonden Mädchen in Pumps kalkuliere ich eher niedrig. Sehr niedrig. Sogar die Radfahrerin mit dem bepackten Alltagsrad war nicht wirklich mein Fall. Sie wollte nach Berlin, eigentlich mit dem Bus. Der nimmt aber keine Räder mit. So schlecht ist der Fahrkartenautomat auch gar nicht. Er weiß die Verbindung nach Berlin, aber erst mal muss ich meine Fahrkarte rausbekommen. So ein Automat ist auch nur ein Mann, eins nach dem anderen. Trotzdem, kein Mitfahrer nach Klanxbüll. Dabei war das Wetter gar nicht schlecht. Die 2 Kilometer im Regen bis zur U-Bahn hatten nicht für nasse Füße gereicht und für den äußersten nördlichen Rand unseres Landes war sogar trockenes Wetter mit Sonnenschein zu erwarten.

X-mas time

X-mas time
 
Am Samstag ,23.10, ist das Cross- Rennen. Vorher wollte ich mindestens einmal auf dem Geländerad gesessen sein und da bot sich das gute Wetter gestern geradezu an, die Winterpause, die ich am Sonntag nach dem Zeitfahren, mit dem Schienenersatzverkehr ab Schwerin bis Eutin begonnen hatte, zu verkürzen.
 

PBP 2011

Sicher spielen wieder einige Endspurtler mit dem Gedanken im nächsten Jahr PBP zu fahren und haben sich gefragt:
How one can train for THIS?
http://randonneursindia.blogspot.com/2009/12/how-one-could-train-for-thi...
 
Eine Antwort findest du hier. Mir gefällt Tip 3 ganz gut, aber lest selber.
 
gruss MOTTA

Deutsche Einheit in Bremen (3.Oktober 2010)

150 Kilometer / 8-11 Teilnehmerinnen

Bei Hamburg-Bremen denkt man an die Rivalitäten in einer Rasen-Randsportart. Und auch die Niedersachsen scheinen es mit den Bremern nicht leicht zu haben. Trotzdem ist Bremen eine schöne Stadt. Die Gegend zwischen den beiden Hansestädten ist eher mäßig wellig und nicht wirklich anspruchsvoll. Trotzdem war bei allen meinen Radtouren nach Bremen (Momentan zähle ich bis 4) irgendetwas, das nicht rund lief. Bei der ersten Tour war ich alleine unterwegs, weil ich morgens um 6:00 Uhr nach Sylt wollte und dann feststellte, dass meine Schuhsohle den Abgang machte. Bei den anderen Touren gab es schon mal schwächelnde Mitfahrer und erhöhten Diskussionsbedarf. Leicht war es nie. Warum sollte es diesmal anders sein?

Abschlussrunde Training Glashütte am 30.09.2010

Am Donnerstag sind wir zu zweit die Abschlussrunde vom Training Glashütte über 50km gefahren. Wir sind bei Sonnenschein gestartet und haben noch mal einige Steigungen unseres Trainingsgebietes mitgenommen.

Herbsterlebnis

Brevet Herbsterlebnis / 25.09.2010 / 229 km / Ausschreibung

Das Wetter fühlte sich an, wie meine Füsse nach der Tour: feucht aber nicht wirklich nass. Beim Start war ich allerdings deutlich sauberer als hinterher. Herbst eben, die Landwirte hinterlassen nach der Feldbestellung auch etwas für den Radfahrer vor einem, der es dann großzügig weiterverteilt. 53 offizielle StarterInnen ließen sich den von Michael veranstalteten Brevet nicht entgehen. Und alles war wie versprochen, herbstliches Wetter, schöne Strecke und zum Schluss gab es Erbsensuppe in Aumühle. Die Wurst wurde allerdings zwischendurch mal etwas knapp. Hat sich aber alles geregelt, Rad fahren macht eben hungrig.

Endspurt-Seen-Tour (Kurzbericht)

Ich habe es auch nicht geschafft unter 100 zu kommen (Bilder)

Relativ gesehen war das Wetter gut. Eine halbe Stunde vorm Start fielen zwar Tropfen vom Himmel aber die Wolke verzog sich rechtzeitig. Ein paar Teilnehmer berichteten an der Kontrollstelle in Neuhorst auch von nassen Straßen. Das ist nur erwähnenswert, weil es ja auch schlechter hätte kommen können. Grund sich zu freuen. Wir freuten uns über ca. 480 StarterInnen bei der Endspurt-Seentour und die meisten waren zum Schluss wohl auch mit sich, der Strecke und der Welt zufrieden. Es gab allerdings Berichte von einem Unfall unter Teilnehmern ohne Fremdbeteiligung.

1001 Miglia Italia

21.08.2010
14:32 Uhr
1640 km und ca. 20000 Hm in 115 h und 12 min geschafft.
Dazu folgender link:
http://www.peterwhitecycles.com/fiberfix.htm
Diese Ersatzspeiche hat mich auf den letzten 600 km begleitet.
 
Bericht ist nun fertig:
 http://www.ara-bb.de/berichte-und-bilder/2010/bericht-1001miglia-von-gerald/index.html
gruss Motta
 

Reichlich Verkehr am Altengammer Kreisel

21.08.2010 Endspurt-Vereinsrennen /  Einzelzeitfahren

Ein wenig am PC rumgedaddelt  und schon nimmt man das Auto und muss dann warten. Erstaunlich viel Verkehr am Altengammer Kreisel. Die Radfahrerin fragt nach der Zollenspieker Fähre. Immer am Deich lang. Noch 10 Kilometer. Ein anderer fragt nach einer urigen Kneipe zwischen Geesthacht und Lauenburg. Da gibt es mehrere Möglichkeiten Durst und Hunger zu stillen. Aber den ultimativen Geheimtipp habe  ich nicht. Dann sind da noch unangenehm laute schwarze Motorräder unterwegs. Die wollen Richtung  Geesthacht, fahren aber erst  nach Escheburg.  Dann gibt es Trecker, noch mehr Radfahrer, schöne Cabrios und Wohnmobile. Manche Leute benutzen natürlich auch ganz normale Autos.
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