Vereins Historie (8): Hamburger Mannschaftsmeister 1949


 

Vereins Historie (7): Die Jagd um Eimsbüttels Häuser / Hans Lenck Gedenk Rennen


 
In Gedenken an den tödlich verunglückten Hans Lenck.
 

Vereins Historie (6): Werner Potzernheim


Der erfolgreichste Radsporter, der aus unseren Reihen hervorgegangen ist! Mehrfacher Deutscher Meister, Olympia Bronze-Medaillen-Gewinner 1952, mehrfacher Weltmeisterschaftsteilnehmer und Profi.
 
Das Bild zeigt ihn als Gewinner des Hans-Lenck-Gedenk Rennens 1949.
 

Doch kein Regengott

Um halb sieben regnete es noch, 20 Kilometer von Volksdorf entfernt. Im letzten Jahr hatte die Veranstaltung der RG Hamburg, Nord Cup kombiniert mit Deutschland Cup und RTF, stark unter dem Wetter gelitten. Diese Jahr wieder? Ist Harald ein Regengott? Das ist keine Freude für den Lastwagenfahrer im Epos „Per Anhalter durch die Galaxis“ und für einen RTF-Organisator schon gar nicht. Es wurde trockner, die Marathonfahrer hatten zwar noch nasse Straßen, aber keinen Regen. Und für den 9:00 Uhr Start der RTF Fahrer war das alles kein Thema mehr.

Triathlon: Hamburger Meisterschaften Mitteldistanz - 2 x 2. Platz AK

Matthias Kufa und Thomas Heyer erreicht beim Vierlanden Triathlon jeweils 2. Plätze in ihrer Altersklasse in der Hamburger Meisterschaftswertung. Glückwunsch!
 

Architektur und Brevet

Vom Elbauen-Göhrde-Brevet des S.C.Hammaburg

So ein neues Bauwerk, das man vorzeigen kann, kommt besser, als bestehendes zu erhalten. Deshalb verdienen Architekten mehr als Hausmeister. Für den Topf Farbe fehlt das Geld, während für das neue Prestige, nichts gut genug ist. Abgesehen von diesen düsteren Gedanken, hat mir der Startort  des Hammaburger Brevets am Schulzentrum Krieterstraße (Wilhelmsburg) durchaus gefallen. Nur die verglasten Türen zu den Sanitärraumen, fand ich leicht irritierend.

William Lindley und die Tour nach Bergedorf

Der Hamburger Hauptbahnhof gehört zu den größten in Deutschland, zumindest wenn man den täglichen Strom der Reisenden zählt. Wir hatten auch eine kleine Reise vor uns, nicht mit der Bahn, sondern mit unserer Zeitmaschine, dem Fahrrad. Und wenn man gut 170 Jahre zurück will, dann geht es  nicht um Sekunden. Und selbst der Hauptbahnhof, 1906 fertig geworden, ist viel zu jung. Wir wollten zu den Wurzeln, zum Ursprung der Eisenbahn.

Organisation und Helfer für Rad-Touren-Fahrten

So eine RTF wird noch besser, das Touren-Angebot größer, wenn die Vereine sich gegenseitig unterstützen. Man selber hat mehr Spaß, wenn man mal mitgemacht hat, eine Veranstaltung mit auf die Beine zu stellen. Mitmachen können alle. Auch Du!

Babylon und Pfingsten

Man freut sich über den zusätzlichen freien Tag und freut sich, dass man Zeit zum Rad fahren hat. Wenn man sich zusätzlich fragt, wie war das eigentlich mit Pfingsten, was wird da gefeiert, dann war man beim Radgottesdienst in Neuengamme. Das Wetter war am Pfingstmontag bedeckt und die Beteiligung erschien zuerst sehr übersichtlich, aber letztlich war die Kirche dann doch gut gefüllt.

BMX am Pfingstsonntag

Im letzten Jahr hat die RG Hamburg die BMX Bahn in Farmsen eingeweiht. Die Bahn erfüllt sportlich die internationalen Normen und gilt somit als olympiatauglich. Auch wenn die Bahn selber top ist, für das Umfeld gilt das sicher nur mit Einschränkungen. Aber toller Sport ist möglich und den sollte man sich anschauen. Am Pfingstwochenende war die BMX Bundesliga zu Gast und im übernächsten nächsten Jahr kommen die Deutschen Meisterschaften nach Hamburg.  

Alte Fahrräder in Altona

Mein Hamburger Pfingstwochenende stand im Zeichen des Fahrrades. Ich glaube aber nicht das, dass ein Sternzeichen ist. Es gab jedenfalls ausreichend Termine innerhalb der Stadtgrenzen. Kein Stress mit vollen Autobahnen oder dann doch nicht mehr bestreikten Zügen. Am Sonnabend wartete ich den Regen ab, nachmittags wurde es schön.

2015.05.14-17 Etappenfahrt Großhansdorf-Kopenhagen und Sightseeing in Kopenhagen

2015.05.14-17 Etappenfahrt Großhansdorf-Kopenhagen

Unsere Tour (Michael und ich) hatte ja nicht nur Strecken mit dem Rad, sondern auch mit der (U) Bahn. Auf dem Rad hatte alles super toll geklappt, dank der Organisation von Michael, der wirklich alles perfekt durchgeplant hat. Mit der Bahn hatten wir immer etwas Pech, Gleisbauarbeiten ist das Stichwort. Fing für Michael schon bei der Anfahrt zum Startpunkt in Großhansdorf an. Aber auch diese eher lästigen Hindernisse haben uns nur kurzfristig den Puls etwas hochgetrieben!

Paul und Paul auf der Radrennbahn

Paul Nehring wird demnächst 80. Am 14.Mai 1961 gewann er zur Eröffnung das Hauptrennen im 2-Mannschaftsfahren zusammen mit Partner Dietrich Schulz. Die Zeitungen berichteten von 2500 Zuschauern zur Eröffnung. Das Bahnteam vom RVH, rund um Koordinator Jörg Steffens konnte vor kurzem einen ähnlichen Publikumserfolg erzielen. Allerdings nicht mit Radrennen und sportlichem Beiprogramm, sondern mit Fahrradflohmarkt und Bahn für Alle. Es gibt allerdings auch in Hamburg noch „richtige“ Radrennfahrer. Paul Lindenau fährt in der Altersklasse U23 erfolgreich auf der Straße und ist auch gut im Cross unterwegs. Zu seinem Trainingsprogramm gehört auch die Radrennbahn. Aktuell ist er Führender in der Wertung des Hamburger Bahnpokals. Paul I, Paul II und der Termin  führten zu einem Hamburger radgesellschaftlichen Ereignis.

Wenn Paul Nehring aufs Rad steigt, muss sich der junge Paul Lindenau warm anziehen 

LV-Zielfahrt nach Otter

Update: Jetzt auch Bilder vom 1er Straßenrennen verlinkt 

Otter liegt hinter Buchholz bei Tostedt, weit genug vor Hamburg, um dort befreit Rad fahren zu können. Von Hamburg aus bieten sich auch Möglichkeiten für schöne Radtouren. Die Lüneburger Heide liegt gleich nebenan. Der Hamburger RTF-Koordinator Michael Scheibe hat mit Otter als Zielpunkt also eine gute Wahl getroffen. Aber eigentlich hat er nicht gewählt, sondern die Meisterschaften im Einzelzeitfahren der Nordverbände genutzt, um für Rad fahrende Zuschauer zu werben.

Rudi Bode und der Mantel des Schweigens

Rudi Bode war Rennfahrer und hat sich dann um den RTF-Sport in Hamburg verdient gemacht. Unser Vereinskollege Marc, sichtet zurzeit das Endspurt-Archiv. Da scheint es doch mehr zu geben, als wir alle geglaubt haben. Jedenfalls ist die Info-Tafel zu Rudi Bode fertig, fast fertig. Morgen soll geliefert werden. Im nächsten Jahr werden wir also zum Namensgeber unserer RTF, den Mantel lüften können.

Vereinssitzung im April

Eigentlich hätte die Vereinssitzung eine Woche früher stattfinden müssen, aber da war zufälligerweise Ostern. Endspurt als Verein ist allerdings routiniert als RTF-Veranstalter, wir werden unsere Rudi-Bode RTF inklusive Nord-Cup Marathon schon schaukeln. Es ist aber immer ein Projekt und die Helfer müssen gefunden und eingewiesen werden.

Von den Elbe-Classics

930 oder 980 oder was? Jedenfalls war es voll und Differenzen treten schon mal auf, wenn man unterschiedliche Messverfahren anwendet. Jedenfalls hat es Spaß gemacht, auch wenn der neue Startort für fast tausend Teilnehmer etwas knapp bemessen war. Die Harburger RG hat das Beste daraus gemacht und auch das Wetter war richtig organisiert. Es hätte vielleicht etwas weniger Wind sein können und die Berge hätten etwas flacher sein könnenwink. Aber Radfahren ist ja kein Wunschkonzert.

Vereins Historie (5): altes Vereins Logo - Schenkung vom ABC


 
Wir danken den Sportfreunden vom Altonaer Bicycle-Club von 1869/80 (ABC) für die Schenkung aus dem Nachlass von Radball-Weltmeister Gustav "Guschi" Köping.
 
Durch den Anstecker wissen wir nun, welche Farben unser altes Vereinswappen hatte. Bisher lagen uns nur schwarz-weiß Fotos oder Kopien vor.
 

Abfahren Rudi-Bode RTF am Karfreitag

Das Wetter am Karfreitag war eigentlich ganz in Ordnung zum Radfahren, ein freundlicher Sonne-Wolken Mix. Sowas sieht gut aus, wenn man aus dem Fenster guckt. Auf dem Rad war es auch in Ordnung, es fühlte sich aber frischer an, als vom Thermometer angezeigt. Es war aber alles gut, solange man den Wind im Rücken hatte. Die andere Richtung war etwas schwieriger. Trotzdem, so in eine Gruppe von knapp 20 Fahrer und Fahrerinnen, meist im Vereinsdress, das macht mal wieder Spaß aufs Radfahren. 

Vereins Historie (4): Das Harro Feddersen Erinnerungs-Rennen


Von Oliver Leibbrand
 
Seit 1925 erinnerte der Altonaer Bicycle-Club von 1869/80 (ABC) posthum an seinen Vereinsgründer, Harro Feddersen, mit einem Erinnerungsrennen. Es war als Mannschaftrennen ausgeschrieben und fand jedes Jahr im Mai zum Auftakt in die Rennsaison statt.
 

Stint-Tour, Wanderfahrt oder was?

Wir waren zu acht mit dem Rad unterwegs. Unser neuer 2. war mit Familie direkt zur Endwertung erschienen und auch Hajo entschied sich verletzungsbedingt, zur Einzelanfahrt. Wir haben alle zusammen unser Bestes gegeben, aber zum Schluss hat der Stint, oder besser die Stinte, gewonnen! Es waren einfach zu viele. Jedenfalls sind wir alle satt geworden und müssen gestehen, zum Schluss lagen noch einige auf dem Teller. Und beim aufstehen musste ich feststellen, es waren zu viele, auch die Geschafften. Immerhin: „gut für die Muskeln“ meinte der Nachwuchs.

Vereins Historie (3): Hans Lenck


Hans Lenck ist der Rennfahrer links neben dem Mann in der Mitte in „zivil“ (Zitat Vereinsarchiv). Der Mann in der Mitte ist Rudi Bode.

Zum Gedenken an Hans Lenck wird später das Radrennen „Die Jagd um Eimsbütteler Häuser“, das Endspurt veranstaltete, nach ihm benannt.
 
Er startete am 04.06.1939 in Hannover:
„12000 beim WOP.-Eilenriedepreis

Vereins Historie (2): Wendelborn gewinnt Carl Bans Rennen - vermutlich 1935


aus dem Vereinsarchiv aus unbekannter Quelle, vermutlich 1935:

Generalversammlung am 23.02.2015

Die Beteiligung auf unserer Generalversammlung war durchaus übersichtlich. Wir haben alle ohne Probleme in den Raum des Info-Centers in Alsterdorf gepasst. Es galt zu berichten, die Kassenprüfer-Klippe zu umschiffen, zu wählen und die neue Saison zu planen. Außerdem haben wir eine neue Satzung beschlossen.

Bericht von der Uni-CTF (15.2.2015)

Am 15 Februar hat Hamburg die Wahl (gehabt). Olaf will alles machen, am liebsten alleine. Michael hatte keine Wahl, er musste alles alleine machen. Bernd, der Hauptorganisator der RG Uni hatte sich rechtzeitig am Freitag krank gemeldet. Das mit dem alleine machen ist natürlich nur so ein Spruch, das kriegt man nicht als Hamburger Bürgermeister auf die Reihe und auch bei einer CTF mit 250 StarterInnen ist das so eine Sache. Michael war auch nicht alleine, aber er hatte mehr zu tun, als gedacht. Er hat das aber auf die Reihe gekriegt. Ob er das mit der besenreinen Übergabe der Räumlichkeiten auch ohne Besen geregelt bekommen hat, entzieht sich der Kenntnis des Berichterstatters.

Endspurt CTF am 8.2.2015

Bestes Wetter und über 200 TeilnehmerInnen bei unserer CTF ab Aumühle 

Wilseder Berg 2015

9 Männer, fast 100 Kilometer, Berge (mehr oder weniger)  

Endspurt-Info 2005

Marc beschäftigt sich im Moment mit der Vereinsgeschichte. Im Jahre 2005 ist unser Verein 100 Jahre alt geworden und da hatte ich mich schon mal mit der Vereinsgeschichte beschäftigt. Die Homepage war irgendwie noch nicht aktuell. Aber E-Mails gab es schon, damals war Rolf unser 1.Vorsitzender und von ihm gab es die Vereinszeitung monatlich per Mail. Ich habe mal den gesamten Jahrgang 2005 ausgegraben.
 

Vereins Historie

Startschuss zu einer losen Reihe von Anekdoten, Personen und Highlights aus der Vereinsgeschichte.
Den Beginn macht das zunächst älteste Vereinsfoto, das ich ausmachen  konnte:
 

 
Anlass und Datum sind in diesem Fall einfach festzustellen.

Ich habe aber einige Zeit gebraucht, um das auch Endspurt zuordnen zu können. Denn an anderer Stelle wird erst klar, dass wir früher ein anderes Vereins Logo hatten:
 

After-X-mas Nachlese

Glatt wars, teilweise sonnig, aber vor allem schön !!!
Dank Knud hatten wir eine wirklich sehr interssante Runde, aus der ich aber leider vorzeitig ausgesteigen musste. Es ist für mich immer wieder faszinierend, wieviele kleine grüne Wege es entlang der Alsterzuflüsse wie Tarpenbek, Kollau, Saselbek etc. gibt. 

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